
Behind the Scenes — Ein Tag im Boudoir Studio Wien
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen meines Boudoir Studios in Wien. Erfahren Sie, wie ein typischer Shooting-Tag abläuft und warum die Atmosphäre den Unterschied macht.
Ein Tag in meinem Studio
Viele fragen mich: Wie sieht ein typischer Tag als Boudoir Fotograf in Wien eigentlich aus? Die Antwort: Kein Tag ist wie der andere. Und genau das liebe ich daran.
Aber es gibt einen roten Faden. Eine Atmosphäre, die sich durch jedes Shooting zieht. Eine Art zu arbeiten, die meine Kundinnen entspannt und die Bilder lebendig macht.
In diesem Artikel nehme ich Sie mit hinter die Kulissen meines Boudoir Studios in Wien.
Bevor die Kundin kommt
Mein Tag beginnt Stunden vor dem Shooting. Ich richte das Studio ein. Licht positionieren, Hintergründe vorbereiten, Musik auswählen.
Jedes Shooting hat seine eigene Playlist. Manche Kundinnen schicken mir ihre Lieblingssongs vorab. Andere überlassen mir die Wahl. In beiden Fällen läuft die Musik, bevor die Kundin die Tür öffnet.
Dann der letzte Check: Temperatur angenehm? Wasser und Kaffee bereit? Spiegel sauber? Kleiderhaken frei? Diese kleinen Details machen den Unterschied.
Die Atmosphäre macht das Bild. Nicht die Kamera.
Die ersten 30 Minuten
Die wichtigste halbe Stunde ist die, bevor die Kamera in die Hand kommt. Wir trinken Kaffee. Wir reden. Über alles und nichts. Über den Weg hierher, über die Nervosität, über die Outfits im Koffer.
Ich zeige das Studio. Hier ist die Umkleide. Hier hängen die Kleider. Hier stehen Sie später. Transparenz nimmt Angst. Wenn Sie wissen, was kommt, können Sie sich fallen lassen.
Erst wenn ich merke, dass Sie ankommen — innerlich ankommen — greife ich zur Kamera.
Während des Shootings
Ich rede viel. Das überrascht die meisten. Aber Stille vor der Kamera ist unangenehm. Also sage ich Ihnen genau, was ich sehe. "Genau so. Der Blick ist perfekt. Jetzt den Kopf leicht nach links."
Ich zeige Ihnen zwischendurch Bilder auf dem Display. Nicht alle — aber genug, damit Sie sehen: Das funktioniert. Sie sehen gut aus. Der Beweis direkt vor Ihren Augen.
Pausen sind eingeplant. Wasser trinken, durchatmen, Outfit wechseln. Niemand muss zwei Stunden durchpowern. Das Shooting soll sich anfühlen wie ein guter Nachmittag, nicht wie ein Marathon.
Was nach dem Shooting passiert
Die Kundin geht. Und ich setze mich an den Computer. Noch am selben Abend schaue ich die Bilder durch. Nicht um zu bearbeiten — um zu sortieren.
Welche Bilder erzählen eine Geschichte? Welche haben diesen einen Moment eingefangen? Diese Auswahl ist der erste kreative Schritt nach dem Shooting.
Dann kommt die Bearbeitung. Farbkorrektur, Licht, Hauttöne. Kein Filter, keine übertriebene Retusche. Ich möchte, dass Sie sich erkennen. Nur in bestem Licht.
Warum ich das mache
Nach 12 Jahren als Aktfotograf und Boudoir Fotograf in Wien könnte ich vieles anderes machen. Aber nichts gibt mir das, was diese Arbeit gibt.
Den Moment, wenn eine Kundin ihre Galerie öffnet und leise "Wow" sagt. Die Nachricht drei Monate später: "Die Bilder hängen in meinem Schlafzimmer." Das Wissen, dass ich jemandem geholfen habe, sich selbst anders zu sehen. Einige dieser Momente finden Sie in meinem Portfolio.
Das ist kein Job. Das ist meine Berufung. Und mein Studio in Wien ist der Ort, an dem sie lebt. Mehr über mich erfahren.
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